Es ist heute sehr windig mit entsprechenden Wellen und wir entscheiden uns, den Mast lieber erst morgen zu stellen. Uns wird aber nicht langweilig, denn stattdessen erstelle ich Proviantlisten und Ralf sortiert jede Menge Kleinteile.
Dann leihen wir uns wieder Tonis Auto und machen uns auf den Weg zum Einkaufen: zunächst in den Baumarkt und dann wieder zum bereits ausprobierten Stop & Shop, wo wir der Reihe nach die Gänge abarbeiten. Zunächst füllen wir zwei Einkaufs-Wagen und nach einer kurzen Mittagspause dann noch einen dritten. Am Ende ist die hintere Sitzbank und der gesamte Kofferraum gut gefüllt.
Nun muss der ganze Kram nur noch mit einer Sackkarre zu Schiff geschafft werden - gar nicht so leicht bei dem aktuellen Wasserstand...
...und schließlich wird alles sortiert und dann möglichst sinnvoll verstaut. Ich habe das ja nun wirklich schon oft gemacht, aber ich staune immer wieder, dass sich tatsächlich für alles ein Plätzchen finden lässt.
Auch diesmal verschwinden alle Einkäufe schließlich im Bauch der TRITON. Nun sind wir mindestens bis zu den Azoren mit Getränken, Konserven und anderen haltbaren Lebensmitteln ausgerüstet. Bevor es losgeht, werden wir dann nochmal eine Runde Frischkram besorgen. Nun hoffen wir, dass das Wetter morgen mitspielt und wir nicht mehr mastlos sein werden.
Mittwoch, 15. Mai 2019
Tag 7 - Dennis: Großeinkauf
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Dienstag, 14. Mai 2019
Tag 6 - Dennis: Zurück im Wasser
Es war ja schon an den anderen Tagen kalt, aber heute ist es wirklich sehr frostig! Dazu weht noch ein kräftiger und kalter Ostwind. Aber ich will mich nicht beklagen, denn die Kälte ist mir lieber als die feuchte Hitze in der Chesapeake Bay letzen Sommer. Damals musste ich zwar nur vier und nicht wie jetzt 14 Kleidungsstücke anziehen, aber selbst diese vier waren noch zu viel. Aushalten ließ es sich nur im Wasser und zwar im Schatten unter der Badeplattform. Richtig ausgerüstet lässt es sich heute überall gut aushalten und mir ist schön warm in meinem Zwiebel-Look.
Wegen der Tide können wir nur frühmorgens oder spätabends das Schiff ins Wasser heben. Wir liegen noch gemütlich im Bett, als es von draußen klopft und ruft und ein Mitarbeiter vorschlägt, dass Schiff jetzt sofort zu kranen. Uns ist das nicht recht, denn dass Wasser fällt schon wieder und es müssen noch der Mast und andere Boote aus der Halle. Also vereinbaren wir, die Aktion auf den späten Nachmittag zu verschieben. Das gibt uns Zeit, alles soweit wieder aufzuräumen und noch diverse Kleinigkeiten zu erledigen.
Bis zur Mittagspause haben wir alles soweit geschafft und dann können wir miterleben, wie zunächst das Boot unseres Nachbarn mit dem großen Gabelstapler aus der Halle geholt wird.
Bis er im Wasser ist und sein Mast gestellt ist es kurz vor Feierabend und wir befürchten schon, dass es mit der TRITON heute nix mehr wird... Aber die netten Mitarbeiter sind bereit, wegen uns Überstunden zu machen und so werden wir von George, dem Meister an Gabelstapler und Travellift, mit absoluter Maßarbeit aus der Halle geholt.
Er manövriert die sperrigen Fahrzeuge lässig und elegant auf dem engen Gelände, eine Freude, ihm bei der Arbeit zuzusehen! Dann geht es ganz schnell und schon schwimmt die TRITON wieder in ihrem Element. Der Motor springt erfreulicherweise sofort an und wir legen uns in eine Box. Der Mast soll dann erst morgen früh gestellt werden.
Wegen der Tide können wir nur frühmorgens oder spätabends das Schiff ins Wasser heben. Wir liegen noch gemütlich im Bett, als es von draußen klopft und ruft und ein Mitarbeiter vorschlägt, dass Schiff jetzt sofort zu kranen. Uns ist das nicht recht, denn dass Wasser fällt schon wieder und es müssen noch der Mast und andere Boote aus der Halle. Also vereinbaren wir, die Aktion auf den späten Nachmittag zu verschieben. Das gibt uns Zeit, alles soweit wieder aufzuräumen und noch diverse Kleinigkeiten zu erledigen.
Bis zur Mittagspause haben wir alles soweit geschafft und dann können wir miterleben, wie zunächst das Boot unseres Nachbarn mit dem großen Gabelstapler aus der Halle geholt wird.
Bis er im Wasser ist und sein Mast gestellt ist es kurz vor Feierabend und wir befürchten schon, dass es mit der TRITON heute nix mehr wird... Aber die netten Mitarbeiter sind bereit, wegen uns Überstunden zu machen und so werden wir von George, dem Meister an Gabelstapler und Travellift, mit absoluter Maßarbeit aus der Halle geholt.
Er manövriert die sperrigen Fahrzeuge lässig und elegant auf dem engen Gelände, eine Freude, ihm bei der Arbeit zuzusehen! Dann geht es ganz schnell und schon schwimmt die TRITON wieder in ihrem Element. Der Motor springt erfreulicherweise sofort an und wir legen uns in eine Box. Der Mast soll dann erst morgen früh gestellt werden.
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Montag, 13. Mai 2019
Tag 5 - Dennis: Ein Tag für MacGyver*
Abends machen wir beim Abendessen die Heizung an und dann haben wir es gemütlich im Schiff. Aber nachts wird sie ausgeschaltet und deswegen fällt es mir schwer, morgens aus meinen kuschelig warmen Schlafsack zu klettern. Aber es nützt ja alles nix, es sind noch Arbeiten zu erledigen, wenn das Schiff morgen ins Wasser kommen soll. Wie berichtet, gibt es oben im Mast eine Stelle an der unsere Fallen (Leinen, um Segel hochzuziehen) scheuern und der Sache wollten wir heute auf den Grund gehen.
Ein Blick von oben in den Mast zeigt, dass es tatsächlich eine Stelle in passender Höhe gibt, an der sich die Leine reibt. Wir beschließen, einen der quer durch den Mast gehenden Bolzen auszubauen und mit einer Rolle aus Polyethylen zu "polstern". Das ist leichter gesagt, als getan, denn die Muttern liefern einen harten Kampf. Damit sie sich nicht lösen, waren sie bei der Montage mit einem Hammer flachgeklopft worden (damals übliche Technik). Ein sehr erfolgreiches System, denn sie lassen sich wirklich nicht öffnen. Aber Ralf gibt nicht auf und feilt solange, bis die Sache funktioniert.
Nun noch zwei passende Rohre suchen, zurechtschneiden, glätten und einpassen. Auf den Bolzen kommt ein kleineres inneres Rohr und ein größeres äußeres Rohr, dass sich dann drehen kann.
Zwischendurch habe wir dann noch das Fall umgefädelt (nachdem wir eine Weile nach einer 16 m langen dünnen Leine gesucht haben). Dann musste das ganze wieder zusammengebaut werden. Aber nun hoffen wir, das nix mehr scheuert (Finde zwei Unterschiede).
Danach dann nur noch den Deckel oben wieder auf dem Mast befestigen und schon ist der ganze Vormittag vorbei... Zum Mittagessen gehen wir dann wieder in unser bewährtes Café. Trotz des schlechten Wetters ist einiges los und die Leute schleppen tütenweise die berühmten "Lobster Rolls" nach Hause. Unser nächstes Projekt ist es nun, die Montage der Metall-Laschen für den Treibanker fertigzustellen. Innen wird die Gegenplatte mit Epoxid-Harz eingeklebt und dann das ganze verschraubt. Ich stehe draußen auf der Leiter zum Gegenhalten während Ralf in den Tiefen der Fenderkiste verschwindet.
Unser Freund Dickie (der mit dem Hund und dem Buch) kommt noch vorbei, schwätzt etwas und schenkt und dann noch ein kleines Keramik-Heizgerät, das wir gut gebrauchen können. Dann ist es schon Zeit zum Duschen, denn um 17:00 Uhr wollen uns Carole Ann und Dana abholen. Wir hatten die beiden letzes Jahr mit ihrer schönen klassischen Yawl SUMMER WIND in Newport getroffen: http://coratriton.blogspot.com/2018/08/tag-294-newport-segelausflug.html
Carole Ann hat einen Instagram Account über Bücher, die sie mit Begeisterung liest, bespricht und sehr schön fotografiert: https://www.instagram.com/booksnourish_caroleann Auf Instagram hat sie auch gesehen, dass wir wieder im Lande sind und mich daraufhin angeschrieben und ein Treffen vorgeschlagen, denn die beiden wohnen hier um die Ecke. Wir treffen uns im Marshside Restaurant und bewundern den namensgebenden Ausblick.
Es gibt viel zu erzählen und die Zeit vergeht wie im Fluge. Nächstes Jahr will Carole Ann eine Fahrt auf dem Rhein machen und wir hoffen, dass wir uns dann wiedersehen! Am Schluss bringen werden wir noch bis in unsere Halle gebraucht, so dass wir trockenen Fußes an Bord gehen können.
Nun noch zwei passende Rohre suchen, zurechtschneiden, glätten und einpassen. Auf den Bolzen kommt ein kleineres inneres Rohr und ein größeres äußeres Rohr, dass sich dann drehen kann.
Danach dann nur noch den Deckel oben wieder auf dem Mast befestigen und schon ist der ganze Vormittag vorbei... Zum Mittagessen gehen wir dann wieder in unser bewährtes Café. Trotz des schlechten Wetters ist einiges los und die Leute schleppen tütenweise die berühmten "Lobster Rolls" nach Hause. Unser nächstes Projekt ist es nun, die Montage der Metall-Laschen für den Treibanker fertigzustellen. Innen wird die Gegenplatte mit Epoxid-Harz eingeklebt und dann das ganze verschraubt. Ich stehe draußen auf der Leiter zum Gegenhalten während Ralf in den Tiefen der Fenderkiste verschwindet.
Unser Freund Dickie (der mit dem Hund und dem Buch) kommt noch vorbei, schwätzt etwas und schenkt und dann noch ein kleines Keramik-Heizgerät, das wir gut gebrauchen können. Dann ist es schon Zeit zum Duschen, denn um 17:00 Uhr wollen uns Carole Ann und Dana abholen. Wir hatten die beiden letzes Jahr mit ihrer schönen klassischen Yawl SUMMER WIND in Newport getroffen: http://coratriton.blogspot.com/2018/08/tag-294-newport-segelausflug.html
Carole Ann hat einen Instagram Account über Bücher, die sie mit Begeisterung liest, bespricht und sehr schön fotografiert: https://www.instagram.com/booksnourish_caroleann Auf Instagram hat sie auch gesehen, dass wir wieder im Lande sind und mich daraufhin angeschrieben und ein Treffen vorgeschlagen, denn die beiden wohnen hier um die Ecke. Wir treffen uns im Marshside Restaurant und bewundern den namensgebenden Ausblick.
Es gibt viel zu erzählen und die Zeit vergeht wie im Fluge. Nächstes Jahr will Carole Ann eine Fahrt auf dem Rhein machen und wir hoffen, dass wir uns dann wiedersehen! Am Schluss bringen werden wir noch bis in unsere Halle gebraucht, so dass wir trockenen Fußes an Bord gehen können.
*MacGyver ist eine Figur aus einer amerikanischen Fernsehserie, die mit großem Improvisationstalent technische Probleme lösen kann.
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Sonntag, 12. Mai 2019
Tag 4 - Dennis: Putzen, Polieren und Montieren
Heute ist erst einmal der Mast an der Reihe: er wird von oben bis unten abgewaschen, abgetrocknet und eingeölt. Alle Beweglichen Teile werden mit Lithium-Fett behandelt und die unbeweglichen kontrolliert. Wir wissen ja schon, dass oben im Mast etwas scheuert und tatsächlich ist eine Leine beschädigt. Morgen wollen wir den Mastkopf abnehmen und die Sache überprüfen. Vielleicht können wir etwas umfädeln.
Mit diesen Arbeiten sind wir am Vormittag sehr gut beschäftigt. In der Mittagspause ging es wieder ins Hafen-Café. Gestern bei grauem Regenwetter waren wir fast die einzigen Gäste. Heute, bei strahlender Sonne und Wochenende, ist jeder und seine Großmutter unterwegs. Aber wir finden noch einen freien Tisch.
Frisch gestärkt geht es dann weiter mit den Arbeiten am Boot. An einigen Stellen (z.B. unter den Stützen) fehlte noch das Antifouling. Auch das Ruder unserer Selbststeueranlage "Sir Henry" und die Schrauben des Bugstrahlruders bekommen eine Schicht Farbe.
Mit diesen Arbeiten sind wir am Vormittag sehr gut beschäftigt. In der Mittagspause ging es wieder ins Hafen-Café. Gestern bei grauem Regenwetter waren wir fast die einzigen Gäste. Heute, bei strahlender Sonne und Wochenende, ist jeder und seine Großmutter unterwegs. Aber wir finden noch einen freien Tisch.
Frisch gestärkt geht es dann weiter mit den Arbeiten am Boot. An einigen Stellen (z.B. unter den Stützen) fehlte noch das Antifouling. Auch das Ruder unserer Selbststeueranlage "Sir Henry" und die Schrauben des Bugstrahlruders bekommen eine Schicht Farbe.
Das nächste Projekt ist dann, die Halterungen für unseren neuen "Drogue" anzubringen. Das ist ein Treibanker oder besser eine ganze Reihe von kleinen Treibankern, die wir bei schwerem Wetter hinterherschleppen können um Querschlagen in brechenden Wellen zu verhindern und das Schiff abzubremsen, aber noch steuerbar zu lassen. Ralf hat zwei Stahlplatten vorbereitet, die rechts und links ans Boot geschraubt werden sollen.
Die Idee ist, dass die Schrauben dann an der Innenseite in der hinteren Backskiste herauskommen, wo dann eine zweite Stahlplatte und die entsprechenden Muttern angebracht werden können. Unsere TRITON ein sehr zuverlässiges, sicheres und stabiles Boot, aber sie ist nicht symmetrisch... An der rechten Seite läuft alles wie geplant, an der linken Seite landet die letzte Schraube leider nicht in der Backskiste, sondern im Spalt zwischen Kiste und Schott der Achterkabine. Da müssen wir uns morgen noch etwas einfallen lassen...
Für heute reicht es uns und wir genießen noch die letzten Strahlen der Abendsonne mit Blick auf den windstillen Hafen. Bisher sind wir mit unseren Fortschritten zufrieden und wir hoffen, dass das Boot am Montag ins Wasser gesetzt werden kann.
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Samstag, 11. Mai 2019
Tag 3 - Dennis: Buntes Leben
Das ist Toni, die gute Seele der Marina, freundlich, gut gelaunt, engagiert - für jeden ein nettes Wort, ein Lächeln oder auch einen Kaffee... Überhaupt haben wir einen guten Griff mit dieser Marina getan, es ist chaotisch genug, um uns zu erlauben, auf dem Schiff zu schlafen, es gibt einen kleinen Shop, in dem wir Farbe, Pinsel, Lackieranzüge, Schäkel, Impeller und sogar den mit großem Einsatz gesuchten Ölfilter bekommen und dann ist da noch das Café, in dem wir uns versorgen können, wenn wir keine Lust haben, auf dem Boot zu kochen.
Gut ausgerüstet können wir also nach den Vorbereitungen von Ralf gestern gleich loslegen mit dem Streichen des Unterwasserschiffs. Ich habe die kleine Walze und einen Pinsel und bin zuständig für den Wasserpass, alle Ränder und die unzugänglichen Stellen...
...während Ralf dann mit der großen "Walze am Stiehl" die Flächen bearbeiten kann. Wir haben extra eine andere Farbe gewählt, damit wir besser sehen können, was wir schon gestrichen haben und ob die Farbschicht dick genug ist.
Pünktlich zur Mittagspause haben wir dann tatsächlich schon die Hälfte des Bootes geschafft:
Nach der Arbeit - und bei einem von Toni gesponserten Kaffee - treffen wir dann noch die lokale Berühmtheit Dickie Buck samt seinem netten Hund Allie. Ralf kann sicher demnächst mehr über ihn berichten, denn wir haben seine Biografie käuflich erworben.
Dann klettere ich wieder zurück aufs Schiff, was mir mit meinem kaputten Fuß nicht leicht fällt. An Bord läuft natürlich nichts, für das Wasser erforderlich ist. Wir haben einen kleinen Wasserkanister und einen Eimer, denn wir wollen ja kein Wasser an unserem neu gestrichen Schiff herunterlaufen lassen. Und auch der Kühlschrank geht mangels Kühlwasser nicht - was kein Problem darstellt, da das ganze Schiff kühlschrank-kalt ist.
Wir wollen unter diesen Bedingungen nicht aufwendig kochen und daher ist für heute zum Abendessen der gute "Erbseneintopf Hubertus" von Erasco geplant. Den haben wir den ganzen Weg von Griesheim bis hierher gesegelt, denn bei dem warmen Wetter in der Karibik und den Südstaaten passte das nicht wirklich. Aber heute ist eine warme Suppe sehr willkommen!
Gut ausgerüstet können wir also nach den Vorbereitungen von Ralf gestern gleich loslegen mit dem Streichen des Unterwasserschiffs. Ich habe die kleine Walze und einen Pinsel und bin zuständig für den Wasserpass, alle Ränder und die unzugänglichen Stellen...
...während Ralf dann mit der großen "Walze am Stiehl" die Flächen bearbeiten kann. Wir haben extra eine andere Farbe gewählt, damit wir besser sehen können, was wir schon gestrichen haben und ob die Farbschicht dick genug ist.
Pünktlich zur Mittagspause haben wir dann tatsächlich schon die Hälfte des Bootes geschafft:
Nach der Arbeit - und bei einem von Toni gesponserten Kaffee - treffen wir dann noch die lokale Berühmtheit Dickie Buck samt seinem netten Hund Allie. Ralf kann sicher demnächst mehr über ihn berichten, denn wir haben seine Biografie käuflich erworben.
Dann klettere ich wieder zurück aufs Schiff, was mir mit meinem kaputten Fuß nicht leicht fällt. An Bord läuft natürlich nichts, für das Wasser erforderlich ist. Wir haben einen kleinen Wasserkanister und einen Eimer, denn wir wollen ja kein Wasser an unserem neu gestrichen Schiff herunterlaufen lassen. Und auch der Kühlschrank geht mangels Kühlwasser nicht - was kein Problem darstellt, da das ganze Schiff kühlschrank-kalt ist.
Wir wollen unter diesen Bedingungen nicht aufwendig kochen und daher ist für heute zum Abendessen der gute "Erbseneintopf Hubertus" von Erasco geplant. Den haben wir den ganzen Weg von Griesheim bis hierher gesegelt, denn bei dem warmen Wetter in der Karibik und den Südstaaten passte das nicht wirklich. Aber heute ist eine warme Suppe sehr willkommen!
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