Sonntag, 24. Juni 2018

Tag 356 - Annapolis: Gutes Karma

Alles, was gestern nicht funktioniert hat, läuft heute rund: den Knochen geht es wesentlich besser, das Frühstück schmeckt und die Buchung für die Fahrradtour – noch vier Plätze frei – wird sofort bestätigt. Wir fahren wieder an Land und der Geldautomat spuckt problemlos Scheine aus. Das alle erledigt, begeben wir uns nochmals zum Maryland State House, das wir auf unserer Führung nur kurz besucht hatten. An der Tür das Wappen des Staates Maryland – mit einem Bauern und einem Fischer als Schildhalter und einem italienischen Motto.
Maryland gehörte zu den 13 Gründerstaaten der USA und verblieb im Bürgerkrieg in der Union, verhielt sich jedoch weitgehend neutral. Es gehört zu den kleinsten Staaten (etwa vergleichbar mit Rheinland Pfalz) und zu den am dichtesten besiedelten. Das State House selbst wird – wie berichtet – immer noch als Parlamentssitz genutzt. Seit 1906 tagt das Parlament in einem neuen Annex und in den ursprünglichen Räumen gibt es Informationen zur Geschichte, natürlich mit George Washington im Mittelpunkt. Aber auch eine Büste von Benjamin Franklin und ein Portrait von General Lafayette werden gezeigt.
Franklin war unter anderem als ersten amerikanischer Diplomat in Frankreich tätig und entscheidend an den Verhandlungen für die französische Unterstützung der amerikanischen Revolution beteiligt. Er hat (als einziger) alle vier wichtigsten Dokumente der Revolution unterschrieben: die Unabhängigkeitserklärung, den Allianzvertrag mit Frankreich, den Frieden von Paris und die amerikanische Verfassung. Daneben war er Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Erfinder. Eine seiner Erfindungen, der Blitzableiter, ist im State House im Einsatz.

Der französische Adelige Lafayette (Marie-Joseph-Paul-Yves-Roch-Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette) reiste als 19jähriger mit einer selbst angeworbenen Freiwilligentruppe nach Amerika, um dort für die amerikanische Unabhängigkeit und seine Ideale der Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit zu kämpfen. Er war eng mit George Washington befreundet und wurde einer seiner militärischen Führer. Später spielte er eine wichtige Rolle in der französischen Revolution 1789 und in der Julirevolution von 1830. Hier ist er mit George Washington und Tench Tilghman nach der Schlacht von Yorktown zu sehen, die mit der englischen Kapitulation endetet.
Nach so viel Geschichte bummeln wir noch etwas durch die nette Hauptstraße von Annapolis mit vielen kleinen Geschäften und Restaurants. Wir machen kurz halt in einem Antiquariat, um nach alten Karten und Bildern zu schauen. Gedruckte Bücher haben wir im Zeitalter der E-Book-Reader kaum noch an Bord.
Auch Annapolis bezeichnet sich als „Hauptstadt des Segelns“ und entsprechen bieten viele Läden Kleidung und Andenken mit maritimen Schwerpunkt an. Ich habe ja eine Schwäche für blau-weiße Streifen und davon gibt es eine Menge… diese hier leider nicht in meiner Größe…
So wie Ralf immer gerne Kaffee und Kuchen hätte, träume ich von „richtigen“ Eisbechern mit Sauce, Sahne und vor allem frischen Früchten. Es gibt zwar jede Menge Eisläden und leckere Sorten, aber fast nur Milcheis, bestenfalls mit Sauce (dann Sundae genannt). Das höchste der Gefühle ist ein Bananensplit… Umso erfreuter bin ich, dass es hier einen Frozen Yoghurt Laden gibt, in dem wir selbst das Topping auswählen können: Erdbeeren, Blaubeeren, Ananas, Mangos, alles frisch – mmmmmh!
Während wir unterwegs sind, hat unser Dinghy ein Paar neue Fans bekommen, die sehr cool und offensichtlich an Menschen gewöhnt sind, denn sie verlassen nur nach ernsthafter Aufforderung das Boot.
Manche Eigner zeigen durch die Wahl des Bootnamens gerne auch ihre Lebensphilosopie. Heute amüsieren wir uns über die „DESSERT FIRST“.  Ralf setzt mich auf der TRITON ab und fährt selbt noch zu ein paar Besorgungen mit dem Beiboot um die nächste Ecke. Schön, dass man hier einiges vom Wasser her erreichen kann.

Samstag, 23. Juni 2018

Tag 355 - Annapolis: Mieses Karma

Heute ist nicht unser Tag! Das fängt schon damit an, dass ich kaum noch auftreten kann. Gestern 11 Stunden Ausflug waren wohl für die Rheumaknochen zu viel. Aber wir sind ja gut mit Medikamenten ausgestattet und ich entscheide mich für Voltaren (äußerlich) und Ibuprofen (innerlich) – das dann noch kombiniert mit Schonung und einer Bandage. Zum Frühstück soll es Eier geben, lecker zubereitet mit Schinken, Zwiebeln und Tomaten, aber sie riechen und schmecken so komisch, dass sie in den Müll wandern.
Ich verbringe den Vormittag dann mit den üblichen Verdächtigen: Bank, Finanzamt, Kindergeldstelle, Versicherungen und beantworte einige Mails. Ralf kümmert sich um unseren gerade erst eingebauten Geber für den Wassertank, denn der hat seine Arbeit eingestellt. Das Material ist wohl ungeeignet für unseren Tank, jedenfalls sieht es sehr angegriffen aus.
Ein neues Modell ist bestellt und auch erfolgreich hier in den Hafen geliefert worden, aber bei der Bestellung gab es einen Zahlendreher und statt 47 ist es 74 cm lang… Das führt dazu, dass wir zu West Marine hier vor Ort wollen, die das richtige Teil vorrätig haben. Der Plan ist, dazu den Fahrdienst „Uber“ (kein Schreibfehler) zu benutzen. Wir laden die App, können den Vorgang aber nicht abschließen, weil wir den Verifizierungscode nicht empfangen können.
Also lassen wir uns mit dem Taxi zum Einkaufszentrum fahren um das Teil zu besorgen und bei der Gelegenheit gleich noch unsere Vorräte aufzufüllen. Wir bekommen den Geber und im ersten Geschäft günstige Getränke. An der Kasse dann das Problem: unsere Kreditkarte wird abgelehnt (eben bei West Marine ging sie noch…). Also bezahlen wir bar. Im nächsten Lebensmittelladen bekommen wir frische und leckere Sachen… aber auch hier zickt die Karte. Und der Geldautomat. Und ein weiterer Geldautomat. Also müssen wir den Wagen zur Hälfte wieder auspacken, weil das Bargeld sonst nicht für die Rückfahrt reicht.

Unser Taxifahrer ist sehr mitfühlend, hilft uns beim Ausladen und erlässt uns am Ende noch zwei Dollar. Wir schaffen alles ins Dinghy und zum Boot. Direkt am Dinghy Dock ist das „Kunta-Kinte-Alex-Haley-Memorial“. Vielleicht erinnern sich einige noch an das Buch oder die Fernsehserie „Roots“, in der Alex Haley die Geschichte seines Vorfahren Kunta Kinte erzählt, der als Sklave nach Amerika kam. Das Memorial zeigt Alex Haley, wie der Kindern seine Familiengeschichte erzählt.
Abends will ich dann noch eine Fahrradtour in Washington buchen, aber auch nach mehreren Versuchen gelingt das nicht . Wir beschließen, dass wir heute lieber nix wichtiges mehr versuchen und sagen mit Scarlett O’Hara: „Tomorrow is another day!“.

Freitag, 22. Juni 2018

Tag 354 - Washington D.C.: Kunst satt

Grau und regnerisch – ein idealer Tag, um ins Museum zu gehen. Diesmal haben wir uns aber kein maritimes Museum ausgesucht, sondern wir wollen uns mit amerikanischer Kunst beschäftigen. Dazu machen wir uns auf den Weg zur amerikanischen Hauptstadt Washington D.C.

Dazu fahren wir erst einmal mit dem Bus zur Metro-Station. Zumindest haben wir das vor. Wir sind so früh, dass wir noch in einem sehr netten Café frühstücken können (und dort zufällig wieder das deutsche Paar von gestern treffen). Dann stellen wir uns rechtzeitig an die Haltestelle. Was nicht kommt, ist der Bus… Er trifft dann mit rund 15 Minuten Verspätung ein und auch sonst fühlt er sich etwas „karibisch“ an. Der Busfahrer fährt erst einmal eine Tankstelle an, um sich mit frischem Kaffee zu versorgen und nach einer Weile kommen wir wieder an unserer Einstiegs-Haltestelle vorbei… Wie sich herausstellt, hatte ein Fahrgast den Ausstieg verpasst und er hat einfach nochmal eine Runde gedreht… Aber schließlich erreichen wir die Bahnstation, wo wir dann in die Metro umsteigen können und problemlos bis zu unserem Ziel fahren.
In Washington gibt es eine Vielzahl von berühmten Museen, so dass wir wirklich die Qual der Wahl haben. Wir haben uns dann das „Museum of American Art“ und die „National Portrait Gallery“ ausgesucht, die beide im selben Gebäude untergebracht sind. Diese und noch 17 weitere Museen und ein Zoo werden von der „Smithonian Institution“ betrieben. Die Institution wurde mit Mitteln aus dem Nachlass des englischen Wissenschaftlers John Smithson gegründet, der den Vereinigten Staaten das Geld mit dem Auftrag es „zur Vermehrung und Verbreitung von Wissen zu verwenden“ hinterlassen hatte. Der Eintritt in allen Museen ist frei.

Wir finden es immer gut, wenn es Führungen gibt, weil sich Kunstwerke durch Hintergrund-informationen oft besser erschließen. Hier nehmen wir an zwei Führungen durch die Highlights der jeweiligen Museen teil. Schon die Architektur ist eindrucksvoll, insbesondere der überdachte Innenhof, ein Design des Büros von Norman Foster, der (unter anderem) auch die Reichstagskuppel in Berlin geschaffen hat.
In der Abteilung „American Art“ werden alle Regionen und Kunstbewegungen der Vereinigten Staaten abgedeckt. Das reicht von idealisierte Landschaftsmalerei über Impressionismus bis zu sogenannter „Self-Taught-Art“. (Mir) bekannte Namen wie Georgia O’Keeffe, John Singer Sargent und Edward Hopper sind natürlich auch vertreten. Mein Favorit ist der moderne Flügel, z.B. dieses Kunstwerk von David Hockney  - Snails Space with Vari-Lites, "Painting as Performance" - das mit unterschiedlichen Lichtstimmungen beleuchtet wird und dadurch immer wieder sein Aussehen verändert. Für weitere Informationen siehe die umfangreiche Internetseite: klick
In die Portrait Gallery werden Personen aufgenommen, die die USA und ihre Kultur prägen oder geprägt haben. Sie vereint dadurch die Aspekte Geschichte, Biografie und Kunst. Unter anderem gibt es eine vollständige Sammlung der Portraits aller amerikanischeren Präsidenten – und teilweise auch der First Ladies. Die Bilder von Barack Obama (von Kehinde Wiley) und Michelle Obama (von Amy Sherald) sind erst dieses Jahr der Sammlung hinzugefügt worden und beide sind bei den Besuchern sehr beliebt (insbesondere für Selfies). Viele der anderen Präsidenten-Portraits sind sehr konventionell in klassischen Posen, aber John F. Kennedy und Bill Clinton stechen heraus.
Der Maler George Catlin besuchte in den 1830er Jahren verschiedene Indianerstämme und malte zahlreiche Portraits und Alltagsszenen. Ich erinnere mich, dass ich als Kind ein Buch über Indianer mit seinen Bildern hatte und ich habe einige davon wiedererkannt.
Eine Sonderausstellung beschäftigt sich mit Silhouetten als Portraits. Da sind natürlich die klassischen Scherenschnitte zu sehen, eine preisgünstige Möglichkeit in den Zeiten vor der Fotografie. Uns faszinieren am meisten die Arbeiten der japanischen Künstlerin Kumi Yamashita, die mit ganz einfachen Materialien (Holz, Papier, Lichtquelle) körperlos erscheinende Schattenrisse erzeugt.
Ganz neu eröffnet ist eine weitere Sonderausstellung „UnSeen: Our Past in a New Light“. Darin wird thematisiert, dass Portraits üblicherweise „reiche weiße Männer“ zeigen, weil nur diese die Mittel hatten sich malen zu lassen. Der Künstler Ken Gonzales-Day fotografiert dazu historische Kunstgegenstände in anderen Zusammenhängen.
Der Ansatz von Titus Kaphar ist ein ganz anderer. Er malt Portraits in klassischem Stil und zerschneidet, faltet oder zerknüllt dann die Leinwand, um eine zweite Ebene hinter dem Portrait zu zeigen. So ist das Bild von Präsident Thomas Jefferson halb aus dem Rahmen gerissen und dahinter ist seine langjährige Geliebte, die 30 Jahre jüngere Sklavin Sally Hemings zu sehen. Weitere Informationen über die Portrait Gallery gibt es hier: klick
Alleine in diesem Museum könnten wir noch Tage zubringen… Ganz erfüllt mit Eindrücken machen wir uns auf den Heimweg. Diesmal nehmen wir den Pendlerbus direkt von Washington nach Annapolis. Durch Regenwetter und Freitagnachmittag gibt es viel Verkehr und so dauert es eine ganz Weile, bis wir wieder an Bord sind.

Donnerstag, 21. Juni 2018

Tag 353 - Annapolis: Geschichte und Musik

Gleich morgens geht es mit dem Dinghy an Land, weil wir an einer Stadtführung teilnehmen wollen. Direkt am Anleger gibt es eine Visitor’s Information und die beiden Damen dort sind sehr nett und wirklich hilfreich und geben uns gute Tipps. So starten wir dann zu einer „Historic Walking Tour“.
Wir haben schon gemerkt, dass wir hier überall an der Ostküste auf historischem Boden stehen, entweder sind frühe Siedler angekommen oder es gab Ereignisse im Unabhängigkeitskrieg, Krieg von 1812 oder im Bürgerkrieg… Unsere Tour führt zum Maryland State House, in dem auch heute noch das Parlament des Staates Maryland tagt.
Für kurze Zeit nach dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg war Annapolis sogar die Hauptstadt der USA, hier im Gebäude tagte der zweite Kontinentalkongress, hier wurde der Vertrag von Paris ratifiziert, der den Krieg offiziell beendete und hier erklärte George Washington seinen Rücktritt als Kommandant der Continental Army. Das ist besonders deswegen bedeutsam, weil Washington vom Congress mit sehr weitreichenden Vollmachten ausgestattet war und wie ein Diktator hätte herrschen können. Stattdessen zog er sich ins Privatleben auf seine Plantage zurück. Etwas mehr als fünf Jahre später wurde er dann zum Präsidenten gewählt.
Vor dem Gebäude erinnert eine Statue an Thurgood Marshall, den ersten afroamerikanischen Richter am Obersten Gerichtshof der USA. Hier ist er als junger Anwalt dargestellt. Er arbeitete er für die Bürgerrechtsbewegung gegen die Rassentrennung z.B. bei der Bildung gewann verschiedene Fälle wegweisende Fälle.
Die Führung dauert insgesamt 2,5 Stunden und wir sehen noch zahlreiche andere historische Stellen. Zum Schluss besuchen wir noch die „United States Naval Academy“, die hier einen sehr großen Campus hat. Die Architektur ist im „Beaux-Arts-Stil“, einer besonderen Form des Historismus, der im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts gerne für repräsentative Gebäude, insbesondere in Frankreich, Kanada, Australien und den USA verwendet wurde. Kennzeichnend sind Form, Verzierung, Symmetrie und Überdimensionierung der Proportionen. Hier das Innere der Chapel, oben ein Blick in die „Brancroft Hall“.
Unter der Kirche gibt es noch die Krypa von John Paul Jones, dem „Vater der Navy“, einem amerikanischen Seehelden aus dem Unabhängigkeitskrieg. Er starb vergessen in Paris, sein Leichnam wurde jedoch auf Veranlassung Theodore Roosevelts aufgespürt, mit militärischen Ehren nach USA überführt und bekam dann hier einem Marmor-und-Bronze Sarkophag. Das Design mit den springenden Delfinen ist sicher Geschmackssache…
In unserer Gruppe ist noch ein anderes deutschen Paar und wir kommen ins Gespräch. Wie sich herausstellt sind beide Bootsbauer – sie entwerfen, bauen und warten Großsegler und sie war schon als Crewmitglied mit Arved Fuchs unterwegs – sehr spannend! Wir gehen zusammen Mittagessen und treffen uns dann zufällig auch noch auf einem kostenlosen Konzert im Maritime Museum wieder. Hier wird einfach Musik gemacht, jeder bringt einen Stuhl oder ein Kissen mit und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Wir waren mit dem Dinghy dort und erst bei Dunkelheit fahren wir dann zurück zum Boot. Ich versuche eine Aufnahme der nächtlichen Stadt, aber auf dem schwankenden Beiboot wird das eher zum surrealen „Kunst“werk.

Mittwoch, 20. Juni 2018

Tag 352 - St. Michaels-Annapolis: Still und starr ruht die Bay

Wir werden von einem Fischer geweckt, der uns unseren Ankerball zurückbringt. Dieser ist eigentlich mit einer Leine vorne am Anker befestigt und dient dazu a) zu sehen wo der Anker liegt b) andere hoffentlich daran zu hindern, ihren Anker über unseren zu werfen und c) durch den anderen Winkel den Anker notfalls besser herausziehen zu können. Bei Ankern hatte ich die zu kurze Leine verlängert und diese Verbindung hat sich gelöst. Merke: lieber eine ausreichend lange Leine verwenden… Der Anker selbst hat sehr gut gehalten und ist nun voller Mudder…
Während Ralf Wasser schöpft und die Kette und den Anker reinigt, fahre ich langsam durchs Fahrwasser. Heute stellt sich die Frage nach Segeln gar nicht erst, denn es ist absolut kein Wind. Wir tuckern gemütlich dahin nur ab und zu muss einer aus dem Cockpit und die Fahrtrichtung an der Selbststeueranlage korrigieren. Heute ist Müsli-Tag und dazu gibt es frisches Obst.
Unser Weg führt aus der Eastern Bay hinaus über die Chesapeake Bay und und in den Eastern River hinein. In Annapolis wollen wir einige Tage bleiben und von dort aus die Hauptstadt Washington besichtigen.
Es gibt ein öffentliches Mooring-Feld und wir finden problemlos eine freie Boje sehr geschützt und ganz in der Nähe der Stadt. Der junge und nette Hafenmeister kommt mit dem Boot vorbei und kassiert das Liegegeld – im Verhältnis zu den Preisen in den Marinas hier sind 35 Dollar die Nacht noch das echte Sonderangebot….