Mittwoch, 18. April 2018

Tag 289 - Trunk Bay-Christmas Cove: Pizza, Pizza!

Wir wollen wieder eine Insel weiter und wieder sind es nur fünf Meilen, also können wir es ruhig angehen lassen. Erst einmal telefoniere ich noch mit Paul und Max und dann ergibt sich auch noch ein Gespräch mit Andrea – ich liebe mein unbegrenztes Datenvolumen und nutze es gut aus… Dann geht es los Richtung Westen, also gut zu segeln und wir rollen die Fock aus und kommen flott voran.
Unser Ziel ist „Christmas Cove“, eine Bucht der Insel „Great St. James“. Die Insel selbst darf nicht betreten werden, aber es gibt Mooring-Tonnen und auch die Unterwasserwelt soll sehenswert sein.
Wir haben diese Bucht von der MORA empfohlen bekommen, denn als besondere Attraktion gibt es hier „Pizza Pi“, ein Boot, auf dem frische Pizza gebacken und auf Wunsch an Bord geliefert wird. Das müssen wir doch gleich ausprobieren!
Wir verzichten auf den Lieferservice (zumal er $ 10 extra kostet) und sind auch neugierig wie es im Boot aussieht, das extra zu diesem Zweck umgebaut wurde.
Die (sehr große) Pizza ist schon fertig und reicht locker für uns beide. Es bleibt sogar noch etwas übrig (das dann eine willkommene Ergänzung zum Abendessen bildet). Halb Margerita mit Pulled Pork und halb eine Spezialpizza mit Knobi-Zitronen-Sauce, Lauch, Radiccio und Blauschimmelkäse, New York Stye und absolut köstlich.
Nach einer kurzen Siesta ist es wieder Zeit für einen Schnorchel-Ausflug direkt von Boot aus. Wir ziehen unsere Masken auf und machen uns auf den Weg. Mittlerweile wissen wir, dass die Unterwasser-Welt nur bei Sonne gut zu erkennen ist und dass wir an Steilwänden oder Felsen am meisten zu sehen bekommen.
Hier ist wieder eine andere Situation. Es gibt sehr flaches Wasser, wo offensichtlich die Fisch-Kinderstube ist, einige Felsen und Geröll, wo wieder andere Fische leben und Überhänge, in denen sich großäugige Exemplare verbergen.
Auch hier sind wieder die verschiedensten Korallen zu sehen: Hirnkorallen, Elchgeweihkorallen, Feuerkorallen… Dazu Seeigel (mit sehr respektabel langen Stacheln), Schwämme und sogar kleine Krebse.
Überall eine Fülle von Leben und ich finde es toll, dass wir da einfach so hindurchschwimmen können und es möglich ist, sehr nah an die Fische heranzukommen.
Wir schwimmen dann zurück zur Triton und im tieferen Wasser gibt es auch entsprechend größere Fische. Ralf hat kurz einen Rochen gesehen aber leider haben wir keine der hier angeblich lebenden Schildkröten entdeckt.
Mittlerweile ist es Spätnachmittag geworden und für den Rest des Tages legen wir die Füße hoch. Die Zeit im Wasser vergeht immer sehr schnell, denn es gibt so viel Abwechslungsreiches zu sehen. Schwimmen kann ich glücklicherweise viel besser und schmerzfreier als Laufen.

Dienstag, 17. April 2018

Tag 288 - Caneel Bay-Trunk Bay: Unterwasserwelten

Wir wissen ja nun, dass die Moorings im Nationalpark nichts kosten und wir haben auf unserem Ausflug gestern gesehen, dass jede Menge davon frei sind. Also wollen wir heute noch eine Bucht weiter fahren, denn in der Trunk Bay gibt es wieder einen Schnorchel-Trail. Es sind weniger als zwei sm und das Wetter ist ruhig, also verzichten wir auf alle normalen Vorbereitungen (Beiboot, Luken, Seeventile, Sicherheitsgurte, Staumaßnahmen) und fahren einfach los. Es fühlt sich an, wie in den Schären: überall felsige, bewachsene Inseln, Buchten, und eine ganze Menge Boote unterwegs.
Wir sind wieder das einzige Boot in der Bucht aber am Strand ist reges Leben. Heute müssen wir nicht Beiboot fahren, sondern können von der Triton direkt zu der Insel schwimmen an der hier geschnorchelt wird. Die Situation ist anders als in Buck Island. Dort hatten wir ein Riff mit frischen Wasser, hier ist der Lebensraum die Felswand der Insel. Das Wasser ist trüber, aber flacher und es gibt Felsen und Buchten. Besonders schön finde ich große Schwärme ganz kleiner silberner Fische, die sich geheimnisvoll in genau gleichem Rhythmus bewegen. Aber auch sonst ist hier eine reiche Unterwasserwelt mit vielen verschiedenen Korallen.
Zu den Korallen gehören natürlich auch Korallenfische, teilweise einfarbig, teilweise wunderschön bunt.

Beim Weg zum Ufer hatte ich im tiefen Wasser unter mir wieder einen ziemlich großen Barrakuda gesehen, so groß, dass ich lieber in die andere Richtung geschwommen bin. Hier treffe ich nun ein recht kleines Exemplar (ca. 30 cm) und diesmal ist er derjenige, der lieber wegschwimmt…

Wir sind insgesamt 1,5 Stunden schwimmend unterwegs, dann wird uns langsam kalt. Das Wasser ist doch 10 Grad kälter als die Körpertemperatur und irgendwann macht sich das bemerkbar. Wieder bin ich sehr froh über die gute Schnorchelmaske, denn so lange wäre ich nicht gerne mit Mundstück geschwommen. Außerdem beschlägt die Scheibe der Maske nicht und es läuft kein Wasser unten herein. Eine wirklich gute Entwicklung für Gelegenheits-Schnorchler wie uns.

Morgens hatte ich schon einige Verwaltungsarbeiten erledigt (mal wieder Finanzamt), weil ich nicht sicher war, dass es hier im Naturschutzgebiet ein Netz gibt. Aber wir sind offensichtlich noch nahe genug an der Zivilisation und so kann ich zu meiner großen Freude mit Jan in Kolumbien telefonieren. Wir genießen die Abendstimmung in unserer neuen Privatbucht – wieder fühle ich mich an die Schären erinnert – und Ralf kocht leckere Hackfleischbällchen mit Schafskäse.

Montag, 16. April 2018

Tag 287 - St. John: Taxi-Tour

Gestern Abend hat es ja mit unserem Sundowner im Resort nicht geklappt, aber dafür gab es dann den letzten Schokoladenpudding mit Pfirsichen und – zum dritten Mal auf unserer Reise – eine „Movie-Night“ im Cockpit. Es war so kühl, dass ich mir eine Decke umlegen musste – schön! Unser Film hieß: „Turning Tide“, ein blöder englischer Titel für einen französischen Film, zumal die Gezeiten absolut keine Rolle spielen… Hauptdarsteller ist der aus „Ziemlich beste Freunde“ bekannte François Cluzet, ein Grund für mich, den Film zu kaufen. Er spielt während der Vendée Globe, einem Non-Stop-Einhand-Rennen rund um die Welt. Fazit für mich: Gute Idee, gute Schauspieler, schöne Segelbilder (tatsächlich beim Segeln gedreht) aber insgesamt schwache Story.

Heute ist nun wirklich kaum noch etwas Frisches zu essen an Bord, insbesondere kein Brot und daher fahren wir für ein Frühstück an Land. Nach rund 20 Minuten Fahrt mit dem Dinghy legen wir in Cruz Bay, der Hauptstadt von St. John, an und werden von der örtliche Freiheits-Statue begrüßt, einem Mann der auf einem Muschelhorn bläst und an die Sklavenbefreiung durch die Dänen 1848 erinnert.
Im kleinen Park gibt es zahlreiche Verbote, immer interessant, denn es gibt ja immer Gründe, wenn etwas verboten wird. Glücklicherweise können die netten karibischen Hühner nicht lesen, dass hier auch Tiere verboten sind…
Außer Frühstücken haben wir eigentlich nur einkaufen und einen Besuch im Nationalpark-Center geplant, aber wir gehen noch kurz bei der Tourist-Information vorbei und erfahren, dass eine 2-stündige Taxi-Tour über die Insel zum Festpreis von $ 25 pro Person zu haben ist. Kurz entschlossen suchen wir uns einen Fahrer. Kenneth stammt von Dominica, aber erweist sich als kenntnisreicher Führer. Mit uns an Bord ist noch ein nettes dänisches Ehepaar, die auf den Spuren der Großeltern unterwegs sind und ein junges schwarzes Paar aus Kalifornien. Ich finde es schön, dass die Nachfahren von ehemaligen Sklaven und ehemaligen Sklavenhaltern hier gemeinsam Urlaub machen können.
Es gibt nur wenige Straßen und Ortschaften auf der Insel, da sie zum überwiegenden Teil Naturschutzgebiet ist. Überall sind noch Spuren von den Hurrikanen Maria und Irma zu sehen und die Vegetation sieht noch ziemlich gerupft aus. Die wenigen Gebäude – hier ein Luxus-Resort – sind sehr harmonisch in die Landschaft eingefügt.
Sonst gibt es überwiegen Natur zu sehen und eine Bucht ist schöner als die nächste überall liegen die Moorings der Nationalpark-Verwaltung, aber nur wenige Boote sind unterwegs. Es gibt wunderschöne Strände, die alle bis auf einen öffentlich sind und kostenlos benutzt werden können.
Wir halten noch bei der „Annaberg Plantation“, den Ruinen einer dänischen Zuckerplantage, an. Der Name ist tatsächlich Annas Berg und entsprechend liegt sie hoch auf der Insel mit freiem Wind für die Mühle, deren Überreste noch immer zu sehen sind. Sonst haben Bäume und Pflanzen das Gelände zurückerobert.
Sehr zufrieden mit der Tour kehren wir nach Cruz Bay zurück und setzen unser unterbrochenes Programm fort, nicht ohne uns erst noch mit einem absolut köstlichen Smoothie zu stärken.
In Cruz Bay und auch sonst auf der Insel ist noch sehr viel kaputt, viele Dächer sind abgedeckt, Hotels und Geschäfte gesperrt und geschlossen, am Ufer liegen Wracks und wir können uns auch davon überzeugen, dass „Customs and Immigration“ tatsächlich nicht geöffnet hat (Bild unten rechts).
Das Nationalpark-Besucherzentrum ist offen, aber als wir unser Mooring-Geld bezahlen wollen, erfahren wir, dass im Moment keine Gebühr für die Moorings genommen wird… Also sehen wir unsere Zahlung gestern als Spende für den Wiederaufbau an…

Sonntag, 15. April 2018

Tag 286 - Lameshure Bay-Caneel Bay: Von Bay zu Bay

Nach einer ruhigen Nacht in unserer Privatbucht scheint am nächsten Morgen wieder strahlend die Sonne, das Wasser ist entsprechend türkis und das Karibik-Gefühl ist wieder da. Die Moorings von der Parkverwaltung kosten bei Übernachtung eine Gebühr und so machen wir das Dinghy klar und uns auf den Weg an Land zur Rangerstation. Dort sieht alles ziemlich kaputt und verlassen aus und wir fragen uns, ob überhaupt irgendjemand jemals das Geld abholt…
Wenn wir schon mal da sind, wollen wir auch noch zur direkt anschließenden nächsten Bucht laufen. Wir liegen in Great Lameshure Bay und neben uns ist Little Lameshure Bay… dort ist wesentlich mehr los, als bei uns. Es ist noch ein anderer Segler da, es gibt Bänke und auch einige Besucher, die mit dem Auto gekommen sind. Ich weiß ja, dass hier Nationalpark ist, aber bin dann doch etwas überrascht, hier sogar ein Einhorn anzutreffen…
Neben Einhörnern gibt es hier auch unsere Freunde, die Pelikanten, und wir klettern über ein paar Felsen, um etwas näher an sie heranzukommen. Glücklicherweise geht es mir heute etwas besser mit dem Laufen.
Diesmal können wir uns ziemlich nah heranschleichen, und Ralf, der Pelikanten-Schreck, hält sich zurück. Es handelt sich hierbei – wie leicht zu erkennen – um einen Braunen Pelikan, eine relativ kleine Art und eine der wenigen, die durch Stoßtauchen Fische fängt (gut zu beobachten, schwer zu fotografieren).
Am Strand ist es nett und ich finde verschiedene Korallen, Muscheln und Seegras. Das ist eher ungewöhnlich, denn bisher habe ich an den Stränden nur wenige Muscheln gesehen. Da ist es wahrscheinlicher, auf Plastikflaschen oder anderen Müll zu treffen…
Wir fahren zurück zu unserem Boot. Offensichtlich waren wir gestern zu faul, die Baumpersinning aufzuziehen, aber sonst ist unsere Lady in gutem Zustand. Die Solarplatten laden hier sehr gut und es war seit Grenada nicht mehr nötig, den Motor für die Stromerzeugung zu benutzen. Unser kleines Last-Minute-Sonnendach hat sich auch ganz ausgezeichnet bewährt. Es ist sehr schnell auf- und ab-gebaut und kann auch beim Segeln gefahren werden.
Gegen Mittag geht es dann Richtung Cruz Bay, zur Hauptstadt von St. John, die ganz im Westen liegt. Es sind nur 7 sm, und daher rollen wir nur die Fock aus und schleppen auch das Dinghy hinterher. Unser Segelführer hatte schon angedeutet, dass es wegen der vielen Dauerlieger schwierig ist, hier einen Platz zu bekommen und so ist es dann auch. Aber gleich um die Ecke gibt es eine weitere Bucht, die schon wieder im Naturschutzgebiet ist und daher mit Moorings versehen. Wir bekommen noch einen freien Platz.

Unser Führer schwärmt auch in höchsten Tönen von dem netten Resort an Land und so machen wir uns für einen Sundowner auf den Weg dorthin. Schon auf der Fahrt kommen uns Zweifel: das sieht alles so verlassen und kaputt aus… Und ja, auch hier hat der Hurrikan zugeschlagen und der Eintritt ist verboten.
Ralf läuft weiter aber ich bin in solchen Angelegenheiten eher ein obrigkeitsgläubiges Pienzchen und möchte lieber zurück. Hier liegt alles offen herum und auf dem Schild steht etwas von Security. Ich mache nur schnell ein Bild von der Bucht im Gegenlicht und wir steigen wieder ins Dinghy. Als wir gerade wegfahren, beobachten wir noch, wie drei junge Männer in Badehosen (die vielleicht hingeschwommen sind) von einem sehr offiziell aussehenden Herrn in Uniform gemaßregelt werden… Puh.

Samstag, 14. April 2018

Tag 285 - Buck Island-Lameshure Bay: Unlogischer Kurs

St. Croix liegt ca. 40 sm im Süden der anderen Virgin Islands. Wenn wir die vorherrschende Windrichtung (Ost) berücksichtigen, wäre seglerisch und geografisch sinnvoll, nun zu der westlichsten Insel (Virgin Gorda) zu segeln und uns dann langsam nach Osten zu bewegen. Leider gehört diese zu den britischen Inseln und wir müssten erst von den amerikanischen ausklarieren – was wieder Bürokratie bedeutet. Die nächste Wahl wäre dann umgekehrt von West nach Ost… aber auch das ist wahrscheinlich nicht möglich, denn Customs and Immigration auf St. John ist – laut offizieller Webseite – noch geschlossen (Hurrikan). Wir werden also zuerst nach St. John fahren, dann nach St. Thomas zum ausklarieren und dann zu den BVIs…
Wir fahren also morgens von Buck Island los und fast genau nach Norden Richtung St. John. Der Wind kommt aus Osten, also halber Wind von der Seite, der schnellste Kurs für die TRITON. Wir ziehen die (gereffen) Segel hoch und aktivieren Sir Henry. Dann lege ich mich etwas hin, denn ich habe nicht gut geschlafen und fühle mich nicht so fit. Es wird eine schnell und schaukelige Fahrt. Das Wellenbild ist chaotisch und unterwegs kommt die eine oder andere Schauerböe. Viel früher als erwarte, ruft Ralf mich nach oben, denn wir sind fast da und sausen mit über 8 kn Fahrt auf die Insel zu. Ralf nimmt das Groß herunter, ich werfe den Motor an und steuere in die ausgewählte Bucht an der Südseite von St. John. Kaum sind wir in der Abdeckung wird es wesentlich ruhiger und wir müssen nur noch die Fock wegrollen und uns eine der ausgelegten Mooring-Tonnen greifen.
St. John ist zu 2/3 Nationalpark und in den meisten Buchten ist das Ankern zum Schutz der Natur verboten. Die Parkverwaltung hat jedoch zahlreiche Tonnen ausgelegt. In unserer Bucht, Great Lameshure Bay, haben wir die freie Auswahl, denn wir sind hier die einzigen Gäste. Es fühlt sich gar nicht karibisch an – keine Palmen, bedeckter Himmel, fast kühler Wind und auch das Wasser ist nicht türkis. Ralf nutzt die Ruhe um wieder einen Wirbel am Anker zu befestigen – unser Anker und die Kette passen nicht optimal zusammen und wir haben schon verschiedene Kombinationen probiert. Außerdem ist ihm beim Segeln aufgefallen, dass die Spannung der Wanten etwas zu schwach aussieht.
Normalerweise werden die Wanten 1x pro Saison – beim Aufstellen des Mastes – gespannt und eingestellt. Nun sind wir ja schon wesentlich länger als unsere üblichen ca. sechs Wochen pro Saison unterwegs und das Material reckt sich. Daher jetzt die Kontrolle angesagt und tatsächlich, alle Wanten müssen alle nachgespannt werden. Das Messgerät gibt die Spannung in Prozent der Bruchlast an (hier im Moment 8 %, letzter roten Punkt). Eingestellt ist jetzt bei den Unterwanten 10 % und bei den Oberwanten 15 %.
Währenddessen recherchiere ich in verschiedenen Büchern (denn hier haben wir kein Internet) über die Virgin Islands um herauszufinden, welche der zahlreichen Buchten und Inseln wir besuchen wollen und welche Reihenfolge sinnvoll ist. Gestern haben wir von der MORA Tipps erhalten, unser Revierführer und unser Reiseführer schlagen Rundreisen vor und wieder gibt das Buch „14 Monate Sommer“ interessante Anregungen. Nun nur noch das Chaos im Cockpit beseitigen (denn der Werkzeugkasten steht ganz unten) und dann ist es schon wieder Zeit zum Abendessen.
So langsam gehen unsere Vorräte zur Neige, aber für Schinkennudeln und Salat reicht es noch. Bei der nächsten Gelegenheit müssen wir unsere ganzen Frischvorräte auffüllen. Wie schade, dass es hier keine französischen Inseln mehr gibt. Während ich mit den Vorbereitungen für das Essen beschäftigt bin, geht in unserer Bucht die Sonne unter. Es wird schnell so richtig pechschwarze Nacht. Wegen der Wolken sind weder Mond noch Sterne zu sehen. Es gibt hier keine Straßen, Häuser oder anderen Schiffe. So alleine waren wir schon lange nicht mehr!