Sonntag, 30. Mai 2010

Congerglocke und AWN Laser Cup 2010

Wer Regatta segeln will, ist auf ehrenamtliche Helfer angewiesen, die auf dem Startboot und den Beibooten unterwegs sind, die Tonnen legen, den Start durchführen, den Zieleinlauf dokumentieren und die Ergebnisse erfassen. Am Wochenende waren wir mit Regattadienst dran und drei Klassen (Conger, Laser, und Laser radial) wurden auf vier Wettfahrten mit bis zu sechs Runden geschickt. Samstag war es eher schwachwindig und wir konnten erst abends eine Lauf starten. Sonntag wehte es dafür mit bis zu 4 Bft Segler und Zuschauer erlebten spannenden Sport.

Pfingsten 2010

Noch nachzutragen ist diese tolle Foto von Paul (danke lieber Uli!). Während wir auswärts am Möhnesee unterwegs waren, fand in Eich dass alljährliche Pfingsttraining mit 75 Kindern statt. Zum ersten Mal seit 1997 ohne uns.

Montag, 24. Mai 2010

Möhnesee 2010

Am Pfingstwochenende  war die ganze Familie sportlich unterwegs: der Älteste zum Handballspielen in der Nähe von Hamburg, die beiden Jüngeren im Segelclub zum großen Jugendlager und wir fuhren zur Regatta an den Möhnesee. Nach den vielen kalten und grauen Tagen hatten wir endlich wunderbares Wetter, leider war der Wind - besonders am Sonntag - nicht optimal.
Trotzdem konnten insgesamt sechs Läufe gesegelt werden und es hat einfach Spaß gemacht, auf dem Wasser zu sein und an Land nette Leute zu treffen und den schönen Club zu genießen. Weitere Bilder sind hier zu sehen.

Sonntag, 2. Mai 2010

Rursee 2010: Klenkes-Cup

Auch an diesem Wochenende waren wir wieder am Rursee zum Regattasegeln. Dank Feiertag hatten wir eine schnelle Fahrt ohne Boot und konnten noch in aller Ruhe die Barberholer erneuern, die auf geheimnisvolle Weise über den Winter geschrumpft waren (?). Der erste Start gelang gut, aber sonst war die Wettfahrt grottenschlecht und wir wurden nach hinten durchgereicht. Im 2. Lauf frischte der - insgesamt sehr abwechslungsreiche - Wind auf und es lief wesentlich besser. Es wurde dann auch noch der dritte und letzte Lauf gesegelt, bei dem wir durch einen schlechen Spigang zwei Plätze verloren, aber dann in der lezten Runde doch noch wieder aufholen konnten. Ein tollter Segeltag! Abends dann noch leckeres Essen im schönen Clubhaus, Printenverteilung durch gezielte Weitwürfe und nette Gespräche. Am Sonntag konnten wir dann ausschlafen, gemütlich das Schiff zusammenbauen und dann mit einer spektakulären Mimik das steile Ufer hinauf aus dem Wasser holen.
Zunächst wird das Boot auf eine Art Slipwagen gefahren und dann auf Schienen das steile Ufer herauf aus dem Wasser gezogen:
Danach hebt dann ein Kran das letzte Stück vom Slipwagen an Land auf den Hänger:
Besonder gut fanden wir, dass auch Edmund dieses und das letzte Wochenende mit dabei war!