Posts mit dem Label Frühjahr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Frühjahr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 10. Juni 2014

Törn Frühjahr 2014: Übersicht

Nun liegt die Triton gut festgebunden im Hafen und wartet auf neue Abenteuer im Sommer. Wir haben viel an Bord gelassen: Schlafsäcke, Ölzeug, Schuhe, aber trotzdem gibt es noch Gepäck:
Insgesamt haben wir 191,3 sm zurückgelegt und einen neuen Teil von Holland kennengelernt. 

Unsere Häfen:
Workum - Den Helder - IJmuiden - Scheveningen - Stellendam - Willemstad - Zierikzee - Oranjeplaat - Veere - Middelburg - Oranjeplaat

Montag, 9. Juni 2014

Törn 15: Middelburg - Oranjeplaat

Wieder schwachwindig und es geht zurück durch Kanal und Schleuse in's Veersemeer. Dort kreuzen wir im (vollen) Fahrwasser auf, bis uns kurz vor der Einfahrt der Wind verlässt. Dann ist erst einmal aufräumen, packen und putzen angesagt, bevor es dann zum Abschlussessen in's Hafenrestaurant geht:
Es herrscht absolute Windstille, aber heute Nacht soll es Gewitter geben.

Sonntag, 8. Juni 2014

Törn 14: Veere - Middelburg

Der Wind ist schwach umlaufend - und wir retten noch einen Segler ohne Motor auf dem Weg nach Middelburg. Dort bewundernd wir die Architektur (hier das Rathaus)...
...und genießen die Hafenstimmung:

Samstag, 7. Juni 2014

Törn 13: Oranjeplaat - Veere

Wieder wenig Wind,  daher nur ein kurzer Trip nach Veere: nett, aber eine Menge Touristen... Abends wird es dann kühler und leerer.
Wir haben einen Logenplatz im Hafen:

Freitag, 6. Juni 2014

Törn 12: Zierikzee - Oranjeplaat

Sonne, Wärme, wenig Wind: wir entscheiden uns spontan für einen Abstecher in Veersemeer, das uns von unseren Hollandfahrten in den Herbstferien noch gut in Erinnerung ist. Nach einer gemütlichen Fahrt eine ebenso spontane Entscheidung für Oranjeplaat:
Wie sich schnell herausstellt eine sehr gute Wahl. Der nette und engagierte Hafenmeister macht uns ein gutes Angebot für eine Liegeplatz bis zum Sommerurlaub und der Bahnhof in Middelburg ist nur 6 km entfernt. Daher werden wir wahrscheinlich wieder hierher zurückkommen.

Abends leihen wir uns noch die - kostenlosen - Fahrräder für eine kleine Tour durch die schöne Umgebung - alles sehr gepflegt! 

Donnerstag, 5. Juni 2014

Törn 11: Zierikzee

Hafentag im sehenwerten Zierikzee - wir besuchen den "Monstertoren", was nicht etwa "Monsterturm", sondern "Münsterturm" heißt. Ein sehr ambitioniertes Bauwerk, begonnen 1454, und über 100 m hoch geplant. Allerdings ging nach 61 m das Geld aus... Trotzdem beeindruckend und mit einer wunderbaren Aussucht - netterweise kam die Sonne heraus, als wir oben waren:
Auch der Rest der Stadt ist absolut sehenswert, hier ein Teil der alten Stadtbefestigung, Zuidhafenpoort:
Natürlich gehen wir auch ins Schifffahrtsmuseum, in dem alte Boote in jahrelanger Arbeit wieder restauriert werden:
Nach diesen kulturellen Exzessen müssen wir uns erst einmal mit Appelgebak stärken - ein wirklich wunderbarer Tag :-)!

Mittwoch, 4. Juni 2014

Törn 10: Willemstad - Zierikzee

Auf unserem Weg heute von Willemstad nach Zierikzee gibt es divers Brücken und Schleusen...
...und das bedeutet auch: Segel runter, Fender und Festmacher raus, anlegen, ablegen, Segel wieder hoch, Fender und Festmacher verstauen...
 ...das alles überwiegend im mehr oder weniger starken Regen... trotzdem macht es viel Spass :-)!

Dienstag, 3. Juni 2014

Törn 9: Stellendam - Willemstad

Das Wetter ist heute sehr abwechslungsreich: Wind aus verschiedenen Richtungen und in verschiedenen Stärken, bedeckt, Sonne, Regen, Schauerboe - alles dabei. Wir müssen mal wieder durch eine Brücke...
...um in den malerischen Ort Willemstad zu gelangen. Dort bekommen wir einen Platz direkt unter der Windmühle. Ich wollte ein Bild mit Vordergrund und der Skipper meldete sich freiwillig:
Morgen soll es regnen und das Abendrot sah auch schon entsprechend aus:

Montag, 2. Juni 2014

Törn 8: Scheveningen - Stellendam

Zunächst etwas wenig Wind auf dem Weg nach Süden, aber dann läuft es doch wieder sehr gut - auch der Schiebestrom hilft mit. Aufregend ist das Passieren Maasgeul, der Einfahrt nach Rotterdam, denn da ist viel Verkehr. Wir fahren in der Zone "recommended crossing for small craft" und hören brav Kanal 3 ab. Wir sind dann aber doch überrascht, als "Triton" von "Maas Entrance" angerufen wird... Offensichtlich funktioniert unser AIS-Transponder. Sie haben uns auf dem Radar und wir bekommen Hinweise, wie wir die Frachtschiffe passieren sollen.

Später geht es durch zwei Brücken und eine Schleuse in Haringvliet und in die Marina Stellendam.
Das geplante Eis im Restaurant fällt leider flach und auch der Schiffsausrüster hat morgen zu...
...wir trösten uns mit Schoko-Vanille Flar und Früchten im Cockpit...
...und genießen die ruhige Abendstimmung im Hafen:

Sonntag, 1. Juni 2014

Törn 7: IJmuiden - Scheveningen

Wir folgen weiter den Spuren des letzen Sommers und fahren ganz unspektakulär mit angenehmen Wind von IJmuiden nach Scheveningen. Dort gibt es endlich wieder etwas zu reparieren, denn die Fugen im Teakdeck müssen teilweise erneuert werden. Ich habe meinen kostenlosen Kraftsport an der Großschot, denn es geht wieder in den Mast, diesmal bis ganz oben, denn aus dem Antennenkabel läuft Wasser, wenn es regnet. Nun ist - hoffentlich - alles abgedichtet...
Am Abend laufen wir noch eine Runde um den - wegen der Northsea Regatta - sehr  vollen Hafen:

Samstag, 31. Mai 2014

Törn 6: Den Helder - IJmuiden

Heute war der richtige Wind, um den neuen Parasailor ausgiebig zu testen. Wir begannen nur mit dem neuen Segel bei ca. 100° scheinbarem Wind, nahmen dann aber bald das Groß dazu. Bis ca. 75° lässt sich das Segel problemlos stellen. Der Gennackerbaum und die Kontrolle mit den vier Schoten ist einfach und wirkungsvoll und das Segel insgesamt sehr gutmütig. Der Wind wurde raumer und stärker und wir entschieden uns für einen Versuch mit unserem alten Spibaum. Auch das ist durch die vier Schoten viel einfacher geworden. Alles kann stresslos vorbereitet werden und der Baum wird von drei Seiten bombenfest gehalten.
Irgendwann rasten wir dann mit 7 kn plus Schiebestrom über die Nordsee und der Windmesser zeigte 5  Bft. "Bei dem Wind hätten wir den Parasailor nicht hochgezogen" murmelte ich... aber dann haben wir ihn doch bis kurz von IJmuiden stehen lassen. Mit dem Bergeschlauch und in der Abdeckung vom Groß kam er dann auch gut wieder herunter. 

Der Hafen in IJmuiden ist direkt am Strand und wir nutzen das schöne Wetter für einen netten Spaziergang:

Freitag, 30. Mai 2014

Törn 5: Workum - Den Helder

Endlich geht es los und bei Sonne und gutem Wind zur Schleuse Den Oever. Ganz Holland ist bei dem schönen Wetter unterwegs und die Schleuse ist entsprechend voll. Auch im Fahrwasser nach Den Helder ist viel Verkehr:
 Am Abend können wir dann in Den Helder einen tollen Sonnenuntergang bewundern:

Donnerstag, 29. Mai 2014

Törn 4: Workum 4 - Parasailor!

 Endlich der große Tag und unser neuer Parasailor kommt an Bord! Zunächst müssen diverse Schoten gefädelt und angeschlagen werden - glücklicherweise ist alles rot bzw. grün gekennzeichnet.
 Und dann ist es soweit: das Segel steht auch im Hafen wie eine Eins!
 Auch das Bergen klappt problemlos und am Ende ist dann alles durch die Klappe im Vorschiff verschwunden.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Törn 3: Workum 3

Heute regnet es nur 1x - das bedeutet, wir haben Gelegenheit, uns mit der neuen Elektronik zu amüsieren... Unsere super-duper Windanzeige hat ein eigenes Netzwerk zusammen mit dem Log... viele nette kleine Steckerchen und dann geht entweder das eine oder das andere Gerät. Wir finden dann heraus, das jedes einen eigenen Netzwerknamen benötigt - und siehe da, beide zeigen etwas an. Jetzt können wir noch ein paar Abkürzungen lernen (TWS, AWS, TWA, VMG...) und die Teile kalibrieren.

Nach so viel Vergnügen ist dann der AIS-Transponder an der Reihe. Hier gibt es extra Software zum Einrichten. Soweit so gut, nur dass das Gerät an die USB-Schnittstelle angeschlossene Gerät nicht erkannt wird. Eine Recherche im Internet (die mein Telefon-Guthaben leersaugt) bringt die Erkenntnis, dass ein Treiber fehlt, der aus einer USB eine COM-Schnittstelle macht...

Wir gehen also in unser Lieblingscafé (das mit dem freien W-LAN) und laden die entsprechenden Treiber herunter - siehe da, es funktioniert :-). Neben diesen netten Aktivitäten haben wir noch alle Einkäufe im Schiff untergebracht - immer wieder erstaunlich, wie viel Stauraum wir haben!

Dienstag, 27. Mai 2014

Törn 2: Workum 2

 Natürlich muss auch der Mast noch aufs Boot und nach dem Frühstück geht es gleich los. Das Stellen geht schnell aber Trimmen und Segel anschlagen dauert eine Weile. Außerdem müssen auch noch die Lazies eingefädelt werden und dazu geht es nach oben:
Am Nachmittag geht es dann noch zum Großeinkauf  für den Sommerurlaub: haltbare Lebensmittel und alle Getränke - das Auto ist ziemlich voll!

Montag, 26. Mai 2014

Törn 1: Workum 1

Los geht es um kurz nach acht und nach ereignisloser, guter Fahrt, hängt die Triton schon mittags am Kran. Schnell noch den Propeller abschmieren...
...und dann ins Wasser:
Danach können wir mit dem Einräumen beginnen. Wir haben viel dabei, denn wenn alles so läuft wie geplant, werden wir in Zukunft mit Zug, Fähre oder Flieger zum Boot kommen.