Dienstag, 2. Juni 2026

Tag 17 - Oscarsborg-Son: Kreuzen wie aus dem Lehrbuch

Unser kleiner Hafen liegt auf einer kleinen Insel an einer Engstelle des Oslofjords. Im Sommer ist hier viel los, aber im Moment sind wir fast alleine hier.
Wegen der Lage hat die Insel strategische Bedeutung und schon im 18. Jahrhundert wurde hier eine Festung errichtet (blaues Kreuz) und wenig später wurde die westliche Durchfahrt mit einer Unterwassermauer verschlossen (rote Linie), so dass Schiffe nur noch auf der Ostseite passieren können (blauer Pfeil). 
Bis 2002 wurde die Festung noch als Schule für Kadetten benutzt, aber jetzt beherbergt sie ein Museum, das wir uns natürlich anschauen wollen.
Auf der Südspitze der Insel stehen drei große Geschütze. Von dieser Position aus hat man einen sehr guten Blick auf ankommende Schiffe.
Diese Geschütze eröffneten am 9. April 1940 das Feuer auf das deutsche Schlachtschiff "Blücher", das im Rahmen der Invasion von Norwegen auf dem Weg nach Oslo war. Im Museum wird ein entsprechender Film gezeigt. Das Schiff wurde auch noch von einer Batterie auf der Landseite beschossen und mehrfach getroffen.
Beim Weiterfahren wurde die Blücher dann auch noch von zwei Torpedos getroffen und damit versenkt. Die folgenden Schiffe drehten zunächst ab und die Festung wurde von zahlreichen Flugzeugen angegriffen und bombardiert.
Die ganze Aktion hielt die Invasion für 30 Stunden auf und ermöglichte der Königsfamilie die Flucht aus Oslo. Außerdem konnten die Goldreserven in Sicherheit gebracht werden.
Wir verlassen die Festung und laufen wieder Richtung Hafen. Dabei haben wir einen schönen Blick auf die Kommandantenvilla.
Nach diesem interessanten Ausflug geht es weiter nach Süden, wieder mit Südwind, also dürfen wir wieder kreuzen. Wir haben recht gleichmäßigen Wind und wenig Welle und so machen wir schöne gleichmäßige Kreuzschläge mit 90 Grad Winkeln (siehe Titelbild). Einmal können wir nur bis zur Mitte des Fahrwassers fahren, weil eine große Fähre durch das Fahrwasser fährt.
So kommen wir erfolgreich bis zu unserem Tagesziel, der kleinen Stadt Son. Wir nehmen das Großsegel herunter und segeln nur mit Fock bis kurz vor den Hafen.
Auch hier gibt es viele freie Plätze und wir haben die freie Auswahl. Ralf kauft noch etwas Hackfleisch für köstliche Frikadellen und ich spiele eine aufregende Runde DnD. In den letzten Tagen gab es leider keine schönen Sonnenuntergänge, da der Himmel eher grau und bedeckt war. Auch bei dieser Aufnahme regnet es ein wenig und wir sind froh, dass wir unser Cockpitzelt und unseren Heizlüfter haben.
 

Montag, 1. Juni 2026

Tag 16 - Oslo-Oscarsborg: Südwind + Kurs Süd = Kreuzen

Das Wetter ist kühl und regnerisch und der Wind kommt aus Süden, der Richtung, in die wir wollen. Aber wenigstens ist Wind da und wir wollen uns auf den Weg machen. Vorher kaufen wir noch ein, tanken Wasser und bauen die Fahrräder zusammen.
In Ölzeug und Gummistiefel gehüllt geht es los. Tatsächlich ist es mit dem Regen nicht so schlimm, dafür gibt es zwischendurch reichlich Wind. Wir sind gut beschäftigt mit zahlreichen Wenden und zusätzlich noch Ein- und Ausreffen des Großsegels. Wir sind wieder froh, dass wir unter unserem festen Dach so geschützt sitzen können.
Weil wir durch unsere Wenden mehrfach das Fahrwasser kreuzen, müssen wir auch gut auf den Schiffsverkehr, insbesondere einige Fähren, aufpassen (siehe auch Titelbild).
Gegen den Wind kann ein Segelboot nicht fahren, sondern nur ein einem Winkel von ca. 45 Grad zum Wind. Da dies für beide Seiten gilt, liegen zwischen den Wenden Winkel von ungefähr 90 Grad.
Und der seitliche Druck auf den Segel führt zu einer ausgeprägten Schräglage, die das Leben an Bord eher unbequem macht. Schön ist, dass es hier im Fjord wenig Wellen gibt und die Triton sehr gut und schnell vorankommt. So sind wir insgesamt zufrieden mit unserem Segeltag.
Auf den letzten paar Seemeilen ist das Fahrwasser zwischen den Inseln so eng, dass wir dann gegen den Wind die Maschine verwenden, um den kleinen Hafen zu erreichen. Es ist wenig los und außer uns sind nur noch zwei Motorboote da. Wir binden die Triton gut fest und essen leckere Halloumi-Burger zum Abendessen.
 

Sonntag, 31. Mai 2026

Tag 15 - Oslo: Architektur und Aussichten

Es ist kein Wind und für den Abend Regen vorhergesagt, daher verlängern wir noch einen Tag in Oslo. Vormittags telefonieren wir mit unseren jeweiligen Müttern und erledigen einige Verwaltungsaufgaben, bevor wir zum Mittagessen wieder unsere bewährte "Backstube" aufsuchen, die einfach gut und günstig ist.
Im Januar 2000 beschloss der Osloer Stadtrat, dass möglichst viele der Hafenflächen in Oslo für die Stadtentwicklung genutzt werden sollen. Das Gebiet sollte so umgestaltet werden, dass es für Wohnungen, die Wirtschaft und Erholungszwecke genutzt werden kann. Eine insgesamt 9 km lange Hafenpromenade sollte die einzelnen Stadtgebiete verbinden. Das Projekt läuft bis 2030 und ist in großen Teilen bereits fertiggestellt.
Unser Hafen liegt etwa in der Mitte bei Nr. 5, gestern sind wir auf dem Weg zu den Museen bis zu Nr. 1 ganz rechts gefahren und heute wollen wir noch einmal nach rechts zum Munch Museum und zur Oper fahren. Wir schauen uns das ungewöhnliche Gebäude des "MUNCH" nur von außen an, denn für die 26.000 qm mit 11 Galerien auf 13 Stockwerken haben wir keine Zeit mehr. Das Gebäude ist von Lambda, dem 11. Buchstaben des griechischen Alphabeths inspiriert.
Neben dieser modernen Architektur gibt es hier aber auch eine Ansammlung von kleinen schwimmenden Saunahütten.
Wir fahren weiter Richtung Opernhaus und kommen noch ein einem kleinen Strandbad vorbei.
Direkt am Ufer stehen viele neue Wohngebäude, die im Rahmen des Stadtentwicklungsprojekts entstanden sind.
Das Opernhaus selbst sollte wie die Oper von Sydney direkt am Hafen stehen, ist von einem Eisberg inspiriert und überwiegend aus weißem Carrara-Marmor gebaut. Während unser Fahrt um den Hafen können wir es aus verschiedenen Blickwinkeln bewundern.
Eine Besonderheit ist die begehbare Dachfläche, die der Öffentlichkeit zugänglich ist und von oben schöne Aussicht auf Hafen und Stadt bietet (siehe auch Titelbild).
In Oslo darf überall mit Fahrrädern und Scootern gefahren werden, wenn es nicht ausdrücklich verboten ist. Ein solches Verbot sehen wir dann im eindrucksvollen Inneren (!) des Opernhauses - auf die Idee, dort zu fahren wäre ich erst gar nicht gekommen...
Langsam ziehen die angekündigten Regenwolken auf und wir vertagen uns in ein nettes Café, dass Ralf im Vorrüberfahren aufgefallen ist. Tatsächlich gibt es sehr leckeren Kuchen und guten Kaffee.
So gestärkt kann Ralf dann noch den Impeller der Wasserpumpe tauschen, wärend ich mich um Überweisungen kümmere.
Morgen machen wir uns dann langsam wieder auf den Weg nach Süden um ab nächsten Samstag so nach und nach die Jugend einzusammeln.

Samstag, 30. Mai 2026

Tag 14 - Oslo: Expedidionen ins Abenteuer

Ralf ist heute schon früh unterwegs, denn er hat seit zwei Wochen keinen Baumarkt mehr von innen gesehen und hat schwere Entzugserscheinungen. Glücklicherweise gibt es hier einen, der mit dem Fahrrad zu erreichen ist und Ralf bringt reiche Beute heim.
Wir holen uns wieder Sandwiches bei der "Backstube" um die Ecke und machen uns dann auf den Weg zur Halbinsel Bygdøy. Es geht erst auf einem sehr gut ausgebauten Fahrradweg zwischen Ufer und Autobahn entlang bis wir dann zur Halbinsel abbiegen. Außer uns sind noch jede Menge Jogger und der Touristenbus unterwegs.
Kaum sind wir auf der Halbinsel, tauchen wir in eine andere Welt ein und sind plötzlich auf dem Land mit netten zutraulichen Kühen - Ralf macht sich neue Freunde. Wir haben den Blick über die Weide mit Blumen, einen kleinen Hafen, die Autobahn und die Stadt bis zu den Bergen am Horizont.
Unser Ziel heute ist eine Gruppe von drei maritimen Museen: das Seefahrtsmuseum, das Fram Museum und das Kon-Tiki Museum. Es gibt eine Kombikarte, aber wir vermuten, dass wir bei unserer Geschwindigkeit maximal zwei Museen schaffen und entscheiden uns für die beiden Spezialmuseen mit norwegischem Bezug. Los geht es mit dem Fram Museum.
Das Museum passt sehr gut zu unserem Ausflug gestern, denn auch im Skimuseum haben wir uns schon mit Arktis- und Antarktis Expeditionen beschäftigt. Hier liegt nun der Schwerpunkt auf dem von Fridtjof Nansen und auch Roald Amundsen benutzten Schiff "Fram", einem Spezialbau nach Entwürfen von Colin Archer, der später für seine seefesten Rettungsboote bekannt wurde. Das Gebäude und die Ausstellung ist um das Schiff herum gebaut.
Es gibt viele Einzelheiten über die verschiedenen Polar-Expeditionen zu entdecken - hier nur eine kurze Übersicht:
  • 1888-1889 Nansen überquert Grönland über das Inlandeis
  • 1893-1896 Nansen lässt sich mit der Fram einfrieren, um mit Hilfe der natürlichen Eisdrift den geografischen Nordpol zu erreichen
  • 1903-1906 Amundsen durchfährt mit dem Schiff Gjøa als erste die Nordwestpassage
  • 1910-1912 Amundsen fährt mit der Fram zu seiner Südpolexpedition und erreicht zusammen mit vier Kameraden am 14.12.1911 als erste Mensch den Südpol
  • 1926 Amundsen überfliegt mit dem Luftschiff Norge den geografischen Nordpol
Das Schiff Fram weist verschiedene konstruktive Besonderheiten auf, darunter eine Windmühle als Generator für Strom, Ruder und Schraube, die als Schutz vor dem Eis nach innen gezogen werden können und - neben einem dreifach verstärkten Rumpf - noch zusätzliche Metallverstärkungen im Bugbereich. Trotz Warnungen von verschiedenen Seiten, dass ein Holzschiff vom Eis zerdrückt werden würde, kam die Fram erfolgreich von ihren Expeditionen zurück.
Sie überstand problemlos das Einfrieren im Eis. Die Expeditionen hatten alle einen wissenschaftlichen Hintergrund und es wurden zahlreiche Experimente durchgeführt und neue Erkenntnisse gewonnen.
Da klar war, dass die Reisen jahrelang dauern würden, wurde neben der wissenschaftlichen Ausrüstung auch viel praktisches Gerät mitgeführt und es konnten in verschiedenen Werkstätten alle Arten von Reparaturen durchgeführt werden. Außerdem wurde Wert auf die Ernährung gelegt - einmal wegen Skorbut und anderen Mangelerscheinungen aber auch als wichtigem Faktor für gute Stimmung an Bord.
Neben der Fram ist auch die Gjøa ausgestellt, dazu ein Flugboot, mit dem Expeditionen unternommen wurden und ein Modell des Luftschiffs Norge, mit dem Amundsen den Nordpol überflogen hat. 
Wir werfen einen Blick auf die Uhr und stellen fest, dass wir nicht mehr so viel Zeit für das nächste Museum haben. Also stärken wir uns mit Kaffee, Kuchen, Eis und Blick auf den Oslofjord. Hier steht auch das Amundsen-Monument, dass zum 100. Jahrestag des Erreichen des Nordpols eingeweiht wurde (siehe Titelbild).
Dann geht es weiter zum Kon-Tiki-Museum, dass sich mit den Expeditionen von Thor Heyerdahl beschäftigt (1914-2002), einem norwegischer Forschungsreisenden, Archäologen, Anthropologen, Ethnologen, und Umweltaktivisten. 
Bekann wurde er 1947 durch die Expedition mit der Kon-Tiki, einem Floß aus Balsaholz, mit dem er von Peru aus über den Pazifik zum Tuamotu-Archipel segelte. Er zeigte, dass die Besiedlung Polynesiens von Südamerika aus mit den technischen Möglichkeiten des präkolumbischen Perus vor der Zeit der Inka theoretisch möglich gewesen ist. Auch in seinem Fall gab es viele Skeptiker, die sein Unternehmen für unmöglich hielten.
Neben zahlreichen weiteren Expeditionen, unter anderem 2x zu den Osterinseln, wollte er zeigen, dass es möglich war, mit Papyrusboot "Ra" (nach dem ägyptischen Sonnengott) den Atlantik von Ost nach West zu überqueren. Bei seinem ersten Versuch 1969 musste das Boot wenige Tage vor dem Ziel Barbados aufgegeben werden. Die zweite Fahrt mit der Ra II 1970 war erfolgreich.
Wichtig an diesem Experiment war Heyerdahl auch, auf minimalem Raum möglichst viele verschiedene Nationen zu versammeln, die sich für ein gemeinsames Ziel engagierten.
Insgesamt zwei sehr interessante Museen mit beeindruckenden Beispielen von menschlichem Forschungsgeist und mutigem Engagement für neue Ideen und Erfahrungen. Wir machen uns zufrieden auf den - ziemliche hügeligen - Rückweg und treffen noch ein paar nette Gänse.
Das letzte Stück geht es wieder den tollen Fahrradweg entlang - zu meiner Freude schön ohne weitere Steigungen. Wir kaufen noch etwas ein und genießen Kartoffeln mit Quark - sehr lecker. Nach dem Spülen mache ich mich dann ans Bloggen, an Tagen wie heute ist da einiges zu tun, viele Fotos wollen gesichtet, bearbeitet und zu Collagen zusammengestellt werden und ich lese einiges nach, damit ich hier nichts Falsches schreibe...
 

Freitag, 29. Mai 2026

Tag 13 - Oslo: Hoch hinauf

Das Wetter ist wichtig, auch wenn wir nur Landausflüge planen und heute soll noch einmal ein sonniger Tag sein. Wir entscheiden uns also für einen Ausflug zum Holmenkollen "Ski Museum & Tower". Da Essen gehen hier teuer ist, besuchen wir den Bäcker unseres Vertrauens gleich um die Ecke, die "Backstube" hier im Hafenviertel in einem sehr stylischen Gebäude an einem Platz mit einer riesigen Rose, und versorgen uns mit Sandwiches.
Dann geht es mit unseren Rädern zum Bahnhof, wo wir erst einmal lernen müssen, wie hier Tickets verkauft werden, und dann weiter mit der "T-Bane" (der U-Bahn), die allerdings auf unserer Strecke weitgehend überirdisch fährt.
Dann sind wieder meine Bergziegen-Qualitäten gefragt, denn es geht steil bergauf bis zum Museum - mich motiviert die Chanche auf schöne Bilder von der Aussicht...
Irgendwann können wir dann schon einen ersten Blick auf den Sprungturm erhaschen, also geht es stetig weiter nach oben.
Und dann ist es geschafft und wir erreichen den sehr schön gestalteten Eingang des Skimuseums, wieder überragt von der Sprungschanze.
Die Ausstellung ist relativ klein, aber sehr interessant. Wir erfahren einiges über die Geschichte des Skilaufens. Schon in Höhlenzeichnungen sind Jäger auf Schiern abgebildet, aber es dauerte eine Weile, bis gute Bindungen entwickelt worden waren. Für die Norweger ist das Skilaufen Teil der nationalen Identität. Als nach der Unabhängigkeit 1905 ein dänischer Prinz mit einer englischen Gemahlin (Enkelin von Queen Victoria) zum norwegischen König gewählt wurde, gewann das Paar unter anderem Sympathien durch die Begeisterung für das Skilaufen (Bild unten rechts).
Ein weiterer Raum beschäftigt sich mit verschiedenen Expeditionen in Arktis und Antarktis. Darunter ist die Expedition von Norweger Fridtjof Nansen (1861-1930), der als erster das Inlandeis von Grönland überquerte und einen Rekord für die damals größte Annäherung an den geografischen Nordpol aufstellte. Er war aber auch eine Schlüsselfigur bei der unabhängikeit Norwegens und erhielt für seine Arbeit in der internationalen Flüchtlingshilfe den Friedensnobelpreis. Natürlich geht es auch um das Rennen zum Südpol zwischen dem Norweger Roald Amundsen (1872-1928) und den Briten Robert Scott. Amundsen erreichten den Südpol 35 Tage vor Scott, der tragisch auf dem Rückweg starb.
Wir kommen dann zum Enwicklung des Skisports in Norwegen mit Modellen der Sprungschanze über die Jahre - von einer kleinen Rampe bis zu der beeindruckenden Metallkonstruktion, die heute hier steht.

Im letzten Teil der Ausstellung geht es um Klima und Klimawandel und die Auswirkungen auf Norwegen (und auch das Skilaufen). Sehr amüsant ist ein Film, der verschiedene Outdoor-Ereignisse (Skisprung, Fußball, Konzerte etc.) zeigt, bei denen das Wetter Probleme bereitete, unter anderem durch Nebel, Starkregen oder Sturm.
Und dann fahren wir mit dem Aufzug bis ganz oben auf den Sprungturm und können einen Eindruck davon gewinnen, wie die Springer sich führlen müssen, bevor sie losfahren - nur was für Schwindelfreie (siehe Titelbild). Neben dem Blick die Schanze hinab können wir auch - leider im Gegenlicht - auf den Oslofjord blicken:
Auf der gegenüberliegenden Seite ist es wunderbar grün mit netten Häusern und dem Blick auf die Bahnlinie.
Zum Abschluss bekommt Ralf auch noch einen guten Cappuccino aus einer Porzellantasse - das haben wir bisher in Oslo noch nicht gehabt.
Auf dem Rückweg zur Haltestelle laufen wir noch durch die Unterkonstruktion mit ihren Betonstützten. Auch hier gibt es Kunst am Bau, rechts zu sehen die verlängerten Skistöcke einer Skulptur...
...die einen Skifahrer aus Metall-Schneeflocken darstellt "On the Go" der Künstler Annika Oscarsson, Thomas Nordström und Filip Schmidt:
Das war wieder ein sehr erfolgreicher Ausflug - gerade bei dem wunderbaren Wetter - zu einem sehenswerten Ziel!
Noch ein Nachtrag für meine liebe Mutter: ich war noch unter der Dusche und habe auf dem Weg dahin ein Foto von der beleuchteten Skyline - wieder mit Rathaus - gemacht: